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Flexible Desktop-Virtualisierung

Für bwLehrpool wird auf verschiedene Hypervisoren für die Desktop-Virtualisierung (nicht im klassischen Sinne der VDI, jedoch in Punkten vergleichbar) gesetzt. Diese werden je nach Anforderung automatisch konfiguriert. Dieses geschieht einerseits auf Seite der die einzelnen Maschinen vorbereitenden Lehrenden (dann üblicherweise das individuelle Gerät mit VMware-Workstation, VirtualBox oder Linux-KVM) und später dann auf jedem Client, wo dann die VMs als Arbeitsumgebung für den Desktop ausgewählt werden.

Hier werden neue Konzepte gesucht, die das bisherige System für mehrere Virtualisierer (die unter Linux zur Verfügung stehen: VMware (Vorlage), VirtualBox, Linux/KVM) nutzbar machen. Das soll VirtualBox (und Linux/KVM) transparent einsetzbar machen. Im nächsten Schritt wären Funktionen denkbar, die die lokale Änderung von Images basierend auf Vorarbeiten ermöglichen. Derzeit geschieht dieses über eine externe Anwendung auf Drittsystemen.

Sinnvolle Vorkenntnisse

Linux, Virtualisierer sollte man mal gesehen haben, grundlegende Programmierkenntnisse (Shell etc.)

Kontakt

Dirk von Suchodoletz